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Meldung:

Herten, 21. Juni 2017

SPD fordert CDU auf im Sinne der Wählerinnen und Wähler zur Arbeit auf

Wolfgang Kumpf dazu:
"Wir haben heute wichtige Punkte in der Ausschuss-Sitzung, die die Bürgerinnen und Bürger berechtigt "unter den Nägeln" brennen. Dazu gehören der Kriminalitätsbericht, der Verkehrsunfallbericht, die verkehrliche Situation auf dem Ewaldgelände und im Umfeld und die Parksituation an der Heinrich-Lersch-Straße. Alles Themen, die die Bürger in den letzten Wochen und Monate aufgeregt haben und zu denen uns zahlreiche Mails und Zuschriften vorliegen. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten, dass wir uns damit eingehend beschäftigen. Ergänzt wird die Tagesordnung außerdem noch um den Punkt Änderung im Rettungsdienst bei der Berufsfeuerwehr Herten."

Christian Bugzel ergänzt:
"Auch im ABS haben wir mit der Begehung der LWL-Klinik, der Vorstellung der inhaltlichen Arbeit und dem Austausch über die Geschehnisse der letzten Monate ganz wichtige Themen, das im Übrigen auch mit der CDU - bisher unstrittig - eingehend beraten werden sollte. Dazu kommt außerdem der Beschluss über die Fortsetzung des Inklusionsbeirats. Diese Themen will Herr Grave allen Ernstes, ergänzt um den Gleichstellungsbeirat, noch zusätzlich im Haupt- und Finanzausschuss unterbringen? Daraus die Behauptung zu machen, dass wir die zusätzlichen Aufwandsentschädigungen für Ausschussvorsitzende rechtfertigen wollen, ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten."

Wolfgang Kumpf und Christian Bugzel fordern die CDU ganz im Gegenteil auf, wieder für deren Aufwandsentschädigungen an die Arbeit zu gehen. Dafür sind wir durch die Wählerinnen und Wähler beauftragt worden und dem sollten wir auch nachkommen, statt Geld zu kassieren und die Sonne im Garten zu genießen.


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