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Meldung:

13. Oktober 2017

Stellungnahme

Der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Christian Bugzel, dazu: „Es verwundert deshalb nicht nur mich, dass Herr Toplak wahrheitswidrig behauptet, dass kein Gespräch mit der SPD stattgefunden habe. Richtig ist, dass wir uns am 27. September rund 45 Minuten darüber mit dem Bürgermeister unterhalten haben. Die jetzt eingetroffene Katastrophe ahnend, habe ich ihn dringend gebeten, diese Vorlage nicht dem Rat der Stadt Herten zuzusenden. Jeder, der sich parallel zu Facebook & Co. in der wirklichen Welt in Herten bewegt, konnte wissen: Dieses Thema wird kontrovers diskutiert. Es waren Fragen zu erwarten wie: Was hat Rudi Assauer ganz konkret wie etliche andere Mitbürger über viele Jahrzehnte hinweg ganz konkret kontinuierlich ehrenamtlich für Herten seine Menschen geleistet.

Vor diesem Hintergrund waren sich verantwortungsbewusste Politiker nicht sicher, für diesen Antrag überhaupt die notwendige 2/3-Mehrheit zusammenzubekommen.

Wenn es dem Bürgermeister tatsächlich um Rudi Assauer gegangen wäre, dann hätte der Plan so eingestielt werden müssen: Um Rudi Assauer nicht zu beschädigen, hätte der Bürgermeister in diskreten Gesprächen herausfinden müssen, ob die notwendigen Stimmen zu bekommen sind. Wenn nicht, dann hätte er es bei seinem anfänglichen Versuch belassen sollen. Nichts wäre passiert. Und wir hätten nicht den Scherbenhaufen. Herr Toplak indes ist mit seiner Idee in die Öffentlichkeit gegangen. Weil ich die unterschiedlichen Meinungen und Strömungen auch in meiner Fraktion mitbekommen habe, habe ich die geheime Abstimmung beantragt.

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