Archiv September 2019

Stark machen für die Jugend

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Unser Jugendbeauftragter Khaled El Osman spricht über die die Jugendlichen der Stadt, in welche er als 5 Jähriger kam, in der er aufgewachsen ist und seit dem seine Heimat ist.

Wir, die SPD und auch der Rest der Gesellschaft, dürfen uns ihren Ideen gegenüber nicht verschließen. Die Jugendlichen von heute sind die Zukunft Hertens. Wir müssen jetzt zuhören und sie ermutigen, mit uns etwas für Herten zu tun, damit sie auch in Zukunft gerne in Herten leben.

#hertenistbunt und wird es auch in Zukunft sein und daher ist ein Miteinander umso wichtiger den je. 

IV. Hertener Digital-Symposium

Das Themenfeld Digitalisierung gehört heute zur Daseinsvorsorge und ist damit ein wichtiger Baustein unserer kommunalen Politik. Noch vor der Zukunftswerkstatt am 14. Und 15. September konnten wir damit ein Zukunftsthema frühzeitig besetzen und uns klar positionieren. Die vergangenen Veranstaltungen zeigen, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind. Die Aufmerksamkeit von Bürgern, Presse und Landtagsfraktion wird ständig größer. 

Mit der nächsten Veranstaltung am 21. November haben wir die Chance, den Anspruch, gestaltende Kraft für Hertens Zukunft zu sein, weiter zu festigen. Mit hochkarätigen Referenten (s. Programm) und begleitet vom WDR wird es sicher ein sehr spannender Abend. Kommt bitte zahlreich in den Stadtteiltreff Scherlebeck und bringt am besten noch Freunde und Bekannte mit. Damit unterstützt Ihr nicht nur die Initiative von Frank Lelke, Carsten Löcker und Numan Terzi, Ihr helft uns auch, die Hertener SPD für die anstehenden Kommunalwahlen fit zu machen und den Hertener Bürgerinnen und Bürgern Zukunftsperspektiven zu geben.

Freundschaft und Glück auf,

Babette Nieder
Parteivorsitzende  

Frank Lelke
Sprecher Digitalsymposium 

Das Programm können Sie hier herunterladen: 
Programm des IV. Hertener Digital-Symposium

 

Termin: 21.11.2019

Rückblick auf das Zukunftswochenende

Am Wochenende wurde das « Bürgerhaus” Süd mal wieder seinem Namen gerecht: Ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger haben mit Leidenschaft, Augenmaß und gegenseitigem Respekt über die Zukunft unserer Stadt diskutiert. Der gemeinsame Nenner der verschiedenen Arbeitsgruppen, der Debatten mit den Vertretern aus Bundestag, Landtag und Rat war die Daseinsvorsorge. 

  • Das Thema Wohnen betrifft alle Menschen und wir können es nicht alleine dem Markt überlassen. Hier wird die Hertener SPD auf Basis aktueller Zahlen mit Experten und Betroffenen einen Vorschlag für die Kommunalwahl erarbeiten, wie die Stadt hier wieder stärker gestalten kann.
  • Die Herausforderungen am Arbeitsmarkt haben sich gewandelt. Es geht um Qualifikationen für die neue Arbeitswelt, die immer mehr von der Digitalisierung bestimmt ist, um die Behebung des Fachkräftemangels im Gesundheitswesen und um die Nutzung der Chancen, die sich unseren Stadtwerken, dem örtlichen Handwerk und dem Anwenderzentrum h2herten im Rahmen der Energiewende bieten. Es geht aber auch darum, mit dem sozialen Arbeitsmarkt Langzeitarbeitslose in die Gesellschaft zu integrieren und zugleich Bedürfnisse zu befriedigen, die in den letzten Jahren zu kurz gekommen sind (wie z.B. die Pflege des Stadtbildes).
  • Kultur in allen ihren Facetten ist ein wichtiges Bindeglied in der Stadt. Der Leuchtturm Glashaus, das Kreativquartier in Herten Süd und andere Initiativen in den Stadtteilen weiter gestärkt und einem größeren und bunteren Publikum geöffnet werden. Außerdem sollen gemeinsame Initiativen von Kulturbüro und freier Szene (Bsp. Kulinarius) weiterentwickelt werden.
  • Generell soll das Ehrenamt, ob in Kultur, Sport oder im Sozialen gestärkt werden. Dabei wurde auch die Schaffung einer Ehrenamtsagentur diskutiert.
  • Das Thema Jugend interessierte sehr viele Teilnehmer. Hier bedarf es einer weiteren intensiven Arbeit mit den Jugendlichen. Die Stadt Osnabrück wurde als Beispiel genannt, die mit der Einladung eines « Jugendbotschafters » aus der Partnerstadt sehr gute Erfahrungen gemacht hat.
  • Das sozialdemokratische Versprechen “Aufstieg durch Bildung » kann heute nur in einer engen Abstimmung zwischen Schule und außerschulischen Angeboten im sozialen Umfeld gelingen. Der m2-Bildung und die Ganztagsbetreuung müssen dafür weiter gestärkt werden. Dabei wurde auch die Frage gestellt, wie Schulen und Kitas besser die soziale Mischung der gesamten Bürgerschaft abbilden können.
  • Um die soziale Mischung statt Parallelgesellschaften ging es auch in der Arbeitsgruppe Integration. Dazu besteht der Wunsch nach Begegnungsorten und Integration durch Spracherwerb und Teilhabe an Bildung und Arbeit.
  • Im Bereich Klima wurde deutlich, dass Stadt und Stadtwerke noch besser kommunizieren müssen und ein hoher Beratungsbedarf z.B. zur Frage der Nutzung von Solarthermie oder PV-Anlagen, aber auch zum Einsatz von Wasserstoff in Herten besteht. Hier soll im Zusammenhang mit der Volkshochschule ein Zyklus von Themenabenden veranstaltet werden, aber auch Beteiligungen zum Ausbau von ÖPNV und Radverkehr stattfinden. Als konkretes Zeichen des Hertener Engagements an dem jeder Bürger sich beteiligen kann, schliesst sich die Hertener SPD dem Vorschlag der TeilnehmerInnen an, Herten zur plastiktütenfreien Zone zu machen.

Die Diskussionsfreude war ansteckend, weshalb auch die Abschlussrunden am Samstag mit dem Landtagsabgeordneten Carsten Löcker und Mitgliedern des Stadtrats und am Sonntag mit dem Bundestagsabgeordneten Michael Groß, dem Landrat Cay Süberkrüb und Mitgliedern des Stadtrats den geplanten Zeitrahmen sprengten und beschlossen wurde, die Diskussion fortzusetzen.

Die Parteivorsitzende Babette Nieder hat zu thematischen Workshops im Januar und April eingeladen und lud alle Interessierten ein, ausführliche Ergebnisse und Termine zur weiteren Arbeit auf der Webseite www.hertenerspd.de abzurufen. 

Das Zukunftswochenende spannte damit einen Bogen vom Eingangslied « Die Gedanken sind frei » zum Fazit « Es gibt nichts Gutes, außer, man tut es ».

SPD informiert sich vor Ort an der ehemaligen Realschule

Gemeinsam mit Christoph Heidenreich, Baurat der Stadt Herten, Hermann Pieper und Sebastian Scholz, beide Geschäftsführer H.I.B. (Immobilienbetrieb der Stadt) machte sich die SPD Fraktion vor Ort ein Bild vom aktuellen Zustand der ehemaligen städtischen Realschule.

Geplant ist, die Schule im nächsten Jahr als Rotationsschule für zu renovierenden Grundschulen, bzw. für die Zeit von Neubauten wieder in Betrieb zu nehmen. Vorher noch viel renoviert werden.

Die Teilnehmer waren erstaunt darüber, wie gut der Erhaltungszustand der seit 4 Jahren geschlossenen Schule noch ist und dass die Grundschüler hier besserer Bedingungen haben, als in Ersatzcontainer.

Zwischenzeitlich wurde die Schule als Notunterkunft für ca 100 Flüchtlinge genutzt. Christian Bugzel dazu: “Ich bin selbst hier zur Schule gegangen und habe viele  Dinge wiederentdeckt. Das Fotolabor ist noch im kompletten Zustand erhalten, in Nischen und Schränken standen Kisten mit Dias aus der Schulgeschichte. Im Lehrerzimmer standen noch die Pokale die Schüler, Lehrer und Ehemalige für die Schule gewonnen haben. Wir werden uns dafür einsetzen, dass diese Zeitzeugen gesichert und archiviert werden, damit sie nicht verloren gehen.”

 

Ab August 2020 wird die Martinischule Westerholt, für die Zeit des Neubaus, in die Räumlichkeiten der ehemaligen Realschule einziehen. Die Schüler werden täglich mit Schulbussen von Westerholt zum Paschenberg gebracht. So kann gewährleistet werden, dass die Kinder in Ruhe lernen können und nicht vom Baulärm gestört werden.

Baumplatten erhalten

SPD setzt sich für die Erhaltung von Bäumen im Stadtgebiet ein

 Der Siederverein Gertrudenau hat die SPD Fraktion darauf aufmerksam gemacht, dass im Stadtgebiet, nach notwendigen Baumfällungen, Flächen zugepflastert werden.

Die SPD Fraktion setzt sich dafür ein, dass diese Flächen weiter begrünt werden.

Leider müssen im Stadtgebiet viele Bäume in den Straßen, aufgrund von Krankheiten gefällt werden. Wir fordern daher die Verwaltung auf zu prüfen, ob auf diesen Flächen auch zukünftig wieder Bäume gepflanzt oder zumindest Grünflächen erhalten werden können.Eine Begrünung trägt auch zur deutlichen Verbesserung der Luftqualität im urbanen Raum bei. Um den Anforderungen des Klimawandels gerecht zu werden und eine nachhaltige Lebensqualität in unserer Stadt zu schaffen, sind schon kleine Anpassungen wie die Begrünung und Beschattung der Straßen sinnvoll

Den Antrag können Sie hier herunterladen: Antrag

Eine Übersicht aller Anträge finden sie hier: Anträge des Stadtverbands

Einschulung in Westerholt und Bertlich

Zur Einschulung haben die Mitglieder des SPD Ortsvereins Westerholt + Bertlich an der Barbaraschule in Bertlich und an der Martinischule in Westerholt ein kleines Präsent für die Erstklässler vorbereitet. Rund 130 Sets mit Buntstiften, Bleistift und Radiergummi wurden verteilt. Das hat schon eine lange, generationenübergreifende Tradition. Auch in diesem Jahr trafen wir auf Eltern, die berichtet haben, dass sie schon bei ihrer eigenen Einschulung das Präsent der SPD erhalten haben.

 

Foto (von links nach rechts): Susanne Hardt, Ursula Bartholome, Uschi Küpper-Nemeth, Willi und Rita Derks, Helga Pohl, Brigitte Neutze

Zukunftswochenende 14. + 15.09.2019

Diese Zukunftswerkstatt basiert auf dem am 12. Juli verabschiedeten Leitantrag „Gutes Klima für Herten“ und der Ankündigung der neuen Vorsitzenden Babette Nieder auf dem Parteitag, im September mit einem Zukunftswochenende in einem für alle interessierten Bürger offenen Prozess, ein Programm für die Kommunalwahl 2020 zu erarbeiten.

Wenn Sie wissen wollen, was Sie an diesem Wochenende erwartet, können Sie hier bereits das Programm herunterladen: Programm Zukunftswochenende

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie an dem Wochenende begrüßen könnten. Damit wir besser planen können, melden Sie sich bitte per E-Mail info@hertenerspd.de oder über das Kontaktformular an.

 

Termine: Samstag 14.09.2019 und Sonntag 15.09.2019

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