Archiv 6. September 2019

SPD informiert sich vor Ort an der ehemaligen Realschule

Gemeinsam mit Christoph Heidenreich, Baurat der Stadt Herten, Hermann Pieper und Sebastian Scholz, beide Geschäftsführer H.I.B. (Immobilienbetrieb der Stadt) machte sich die SPD Fraktion vor Ort ein Bild vom aktuellen Zustand der ehemaligen städtischen Realschule.

Geplant ist, die Schule im nächsten Jahr als Rotationsschule für zu renovierenden Grundschulen, bzw. für die Zeit von Neubauten wieder in Betrieb zu nehmen. Vorher noch viel renoviert werden.

Die Teilnehmer waren erstaunt darüber, wie gut der Erhaltungszustand der seit 4 Jahren geschlossenen Schule noch ist und dass die Grundschüler hier besserer Bedingungen haben, als in Ersatzcontainer.

Zwischenzeitlich wurde die Schule als Notunterkunft für ca 100 Flüchtlinge genutzt. Christian Bugzel dazu: “Ich bin selbst hier zur Schule gegangen und habe viele  Dinge wiederentdeckt. Das Fotolabor ist noch im kompletten Zustand erhalten, in Nischen und Schränken standen Kisten mit Dias aus der Schulgeschichte. Im Lehrerzimmer standen noch die Pokale die Schüler, Lehrer und Ehemalige für die Schule gewonnen haben. Wir werden uns dafür einsetzen, dass diese Zeitzeugen gesichert und archiviert werden, damit sie nicht verloren gehen.”

 

Ab August 2020 wird die Martinischule Westerholt, für die Zeit des Neubaus, in die Räumlichkeiten der ehemaligen Realschule einziehen. Die Schüler werden täglich mit Schulbussen von Westerholt zum Paschenberg gebracht. So kann gewährleistet werden, dass die Kinder in Ruhe lernen können und nicht vom Baulärm gestört werden.

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