„Aufstieg durch Bildung“ – das kennzeichnet die Sozialdemokratie seit August Bebel. Dies entspricht auch der Bildungsbiographie vieler Menschen in der Hertener SPD und wir müssen uns der Herausforderung stellen, dieses Versprechen auch im 21. Jahrhundert einzulösen. Bildung beginnt und endet nicht am Schultor, sie muss biographiebegleitend vom Kleinkind bis zum Greis und in der Freizeit ebenso wie in der Ausbildung und am Arbeitsplatz stattfinden.

Die Hertener Sozialdemokraten unterstützen deshalb innovative Bildungsformen wie die Creativwerkstatt und den Quadratkilometer Bildung. Wir haben die Waldritter nach Herten geholt und möchten die Stadtbibliothek, die Musikschule und die VHS stabilisieren. Wir werden den Ausbau von Kitas, Schulen und OGS konstruktiv begleiten und fordern dort weitere Unterstützung von Land und Bund. In den letzten Jahren gab es große Fortschritte im MINT-Bereich, wir dürfen dabei aber nicht die Vermittlung der Grundwerte von Demokratie und Rechtsstaat vernachlässigen. Ohne Sprachkenntnisse geht weder das eine noch das andere, weshalb die Hertener SPD sich dafür einsetzt, vom Kleinkind bis zum Ende der Grundschule die Sprachförderung zu stärken. Dazu bedarf es auch wieder ausreichender Ressourcen in der Verwaltung, denn die Aufgabe ist in den letzten Jahren noch größer geworden.

Ohne Bildung keine Zukunft! Das gilt individuell ebenso wie für die Stadtgesellschaft.

Aktuelles zum Thema:

SPD informiert sich vor Ort an

Gemeinsam mit Christoph Heidenreich, Baurat der Stadt Herten, Hermann Pieper und Sebastian Scholz, beide Geschäftsführer H.I.B. (Immobilienbetrieb der Stadt) machte sich