Über mich:

Vor dem Hintergrund einer zunehmenden geographischen und sozialen Spaltung, der Generationenaufgabe Klimaschutz und der Herausforderung, Hertens neue Vielfalt durch Bildung, Arbeit und gute Nachbarschaft so erfolgreich zu integrieren, wie dies in der Zeit als Bergbaustadt gelungen ist, möchte ich meinen Beitrag zur Stärkung des Gemeinwohls leisten. Dafür engagiere ich mich in der SPD, die als älteste demokratische Partei Deutschlands wie keine andere den Werten des Gemeinwohls verpflichtet ist.

1963 in Wanne-Eickel geboren, bin ich 1974 mit meinen Eltern und meinem Bruder nach Herten-Langenbochum gezogen. Nach meinem Abitur 1982 am Hertener Gymnasium habe ich 28 Jahre lang Herten nur noch bei Familienfesten, zu Weihnachten und in den Ferien besucht. Während meines Studiums der Geschichte, Romanistik und Germanistik und meiner Arbeit u.a. für das französische Europaministerium in Paris, eine Unternehmensberatung in Berlin, die Europäische Kommission in Brüssel und das Deutsch-Französische Jugendwerk habe ich festgestellt, „woanders ist auch schön“. Im Rahmen einer berufsbegleitenden Qualifizierung der französischen Verwaltungshochschule ENA zum Europäischen Klimaschutz bin ich auf die Wasserstoffaktivitäten in Herten aufmerksam geworden. Uli Paetzel hat mich daraufhin beim nächsten Elternbesuch überzeugt, in Herten für den Klimaschutz zu arbeiten und dabei gleichzeitig meine Eltern unterstützen und den Strukturwandel in meiner Heimatstadt hautnah erleben und mitgestalten zu können.