Über mich:

Die Zechenschließungen und somit der Verlust tausender Arbeitsplätze, wurde in Herten als Herausforderung angenommen, um neue Wirtschaftszweige zu erschließen. Wirtschaft und Politik haben gemeinsam neue Lösungsansätze gesucht, gefunden und umgesetzt. Der Strukturwandel wurde und wird gelebt. Während dieses Umbruchs war Herten durch die Halde Hoppenbruch, dem Schlosspark sowie das Copa ca Bakum auch für mich als Hernerin Anlaufstelle für meine Freizeitgestaltung. Herten war und ist das Bindeglied zwischen dem Ruhrpott und dem Vest, das Tor zum Grüngürtel.

Nach mehr als drei Jahrzehnten die ich in Herne gelebt habe, machte ich 2013 Herten dann offiziell zu meiner Wahlheimat und was soll ich sagen, ich fühle mich pudelwohl. Durch meine Mitgliedschaften in der SPD, Verdi, VDK und AWO durfte ich viele aufgeschlossene Bürger der Stadt Herten kennen lernen. Das Motto – es ist niemand alleine – ist in Herten nicht nur ein Spruch, dies wird in Herten gelebt.

Zu meiner Person:
Als mittleres von drei Kindern 1964 geboren und in Bochum aufgewachsen, absolvierte ich nach der Fachoberschulreife eine Ausbildung zur Elektrikerin. Mit der Geburt meiner Tochter musste ich leider erfahren, dass dieser vor über 30 Jahren typische Männerberuf, zwar für Frauen geöffnet wurde, jedoch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht gegeben war. So entschloss ich mich zu einer weiteren Ausbildung, zu einer Umschulung als Industriekauffrau. Es folgte die Fachhochschulreife mit anschließendem Studium zur Diplom Betriebswirtin