Über mich:

Mich kann man am besten als Nerd beschreiben. Bereits im Grundschulalter habe ich PCs kennen und lieben gelernt. Erst noch nur in Form einer alten Atari Spielekonsole, später der erste eigene Amiga 500 und im Alter von 15 Jahren der erste richtige PC.

Genauso viele „Wendepunkte“ gab es in meinem Leben, neben den PCs. Geboren wurde ich 1979 in Herten und wuchs in Bertlich auf. Nachdem ich das Gymnasium verlassen und meinen Zivildienst in einem Altenheim absolviert hatte, wollte ich mein Hobby zum Beruf machen und habe eine Ausbildung in dem damals neuen Beruf zum Informatikkaufmann gemacht. Ich wurde jedoch nicht übernommen.

1 ½ Jahre war ich arbeitslos und bekam dann die Chance im Rahmen eines Projektes einen befristeten Arbeitsvertrag bei der Stadt Herten zu erhalten. Das war 2006 und aus der Befristung wurde eine Festeinstellung. Derzeit bin ich Sachbearbeiter im Sozialamt und bin dort sehr zufrieden. Als Systembetreuer habe ich die Möglichkeit mein PC Wissen auch im Job zu nutzen.

Soviel zu meinem Werdegang. Aber warum bin ich in der SPD?
Früher war ich überhaupt nicht an Politik interessiert. Politik war da und irgendwie hatte sie auch Einfluss auf das Leben. Diese Einstellung änderte sich jedoch, als ich durch die Arbeit bei der Stadt Herten gemerkt habe, dass es nicht nur Berlin und Düsseldorf gibt, sondern auch Herten und das die Dinge, welche im Rat beschlossen werden, direkte Auswirkung auf das Leben der BürgerInnen in Herten haben. Da der Großteil meiner Familie und Verwandten aus „Malochern“ besteht und ich die Kommunalpolitik der SPD gar nicht so verkehrt fand, habe ich mich entschlossen, der SPD beizutreten. Auch wenn ich nicht in den Rat der Stadt Herten gewählt werden kann, so kann ich als Vorstandsmitglied meines Ortsvereins (Herten Stadt) und des Stadtverbands zumindest indirekt an der Kommunalpolitik mitwirken.